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Magische Orte

Keltische Kraftorte: Wo die Waldgeister wohnen

In den Wäldern Europas verstecken sich viele mystische Plätze, an denen ganz besondere Energien fließen. Viele davon galten bereits den Kelten als heilig. Man weiß, dass sie viele unterschiedliche Kraftorte mit unterschiedlichen Bedeutungen kannten, die sie an bestimmten Tagen oder wegen einem bestimmten Anliegen aufsuchten.

An Wasserfällen, auf Waldlichtungen und auf den Gipfeln der Berge - überall dort, wo man mit der Kraft und Schönheit der Natur unmittelbar konfrontiert ist, suchten die keltischen Druiden nach dem Fluss besonderer Energien. Zudem legten die Kelten selbst Steinkreise an, die in einem speziellen Verhältnis zur Sonne, zum Mond und zu den Sternen stehen. Meist befinden sich die Himmelskörper an diesen Orten zu den besonderen Zeitpunkten im keltischen Jahreskreis in einer ganz speziellen Konstellation mit der errichteten Steinformation. Auch Runensteine sind an solchen Plätzen keine Seltenheit, vor allem in Irland und Schottland.

An den hohen Feiertagen des Druidentums dienten diese magischen Orte um Rituale und Zauber durchzuführen, Mutter Natur Opfer darzubieten, oder den Kontakt zur Anderswelt zu suchen. Auch heute berichten viele Menschen davon, an den alten keltischen Kraftorten eine außergewöhnliche Energie wahrzunehmen. Auf dieser Seite erfährst Du mehr über die magischen Plätze der Kelten und ihre Bedeutung.

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Mystischer Wasserfall Friedlicher Wald Bekannter Steinkreis

Die Magie der Kraftorte

Kraftplätze sind mystische Orte, an denen es zu magischen Erlebnissen kommen kann. Die Kelten sahen in ihnen das Zuhause der Waldgeister, die den Wald und seine Bewohner beschützen. Gutgesinnte, respektvolle Wanderer hatten von den Waldgeistern nichts zu befürchten. Doch wer der Natur Schaden zufügte oder gar die Harmonie an einem Kraftort zu stören wagte, der hatte mit ihrem Zorn zu rechnen. Die Druiden zogen sich regelmäßig an die unterschiedlichen Kraftorte zurück, um dort mit den Geistern der Natur in Kontakt zu treten. Für sie spielten auch die Bäume, die an den magischen Orten wuchsen, eine besondere Rolle.

Wo etwa Eschen, Erlen oder Haselnusssträucher wuchsen, sahen die Druiden ein Portal zur Anderswelt. Ein Birkenkreis galt hingegen als ein Zeichen für den Fluss besonders vitalisierender Energien, so wurden inmitten von Birken Fruchtbarkeitsrituale durchgeführt. Tausendjährige Linden wurden hingegen als Orte der Wahrheitssuche verehrt, an denen durch Zauberei Weißsicht erlangt werden konnte. Mit jedem der 21 Bäume im keltischen Baumhoroskop brachten die Druiden ganz besondere Energieflüsse an den entsprechenden Kraftorten in Verbindung. Auch heute bietet die Energie der Bäume bei der Suche nach Kraftorten einen guten Orientierungspunkt.


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Die Energie der Kraftorte erleben

Natürlich gibt es auch viele Menschen, die einen ganz persönlichen Kraftort haben. Dabei handelt es sich meist um eine abgelegene Stelle in der Natur, an das sie sich regelmäßig zurückziehen um dort die Stille zu genießen. Sie nutzen diese Orte um in sich selbst zu gehen, zur Mediation, oder einfach nur um die Anmut der Natur zu bewundern und für einen Augenblick in Harmonie mit ihr zu verweilen. Andere möchten die Energie eines keltischen Kraftorts auch im Alltag erleben und setzen dementsprechend auf Kraftort-Kräuter und Naturprodukte, die sie in ihren Ritualen einsetzen. Moderne Druiden und Schamanen suchen alte wie neue Kraftplätze auf, um dort ihre mystischen Rituale durchzuführen.

Egal ob persönlicher Friedensort oder keltischer Steinkreis - das Wichtigste ist, dass alle Besucherinnen und Besucher die Kraftorte mit Respekt und Demut betreten. Schließlich leidet die Natur bereits zu Genüge unter der Last des Menschen und es wäre grausam, an den wenigen Orten, an denen die natürlichen Energien noch spürbar fließen können, Unfrieden zu stiften. Man muss dem Wald immer mit Ehrfurcht begegnen, man darf ihm niemals etwas wegnehmen das noch lebt, und man sollte auf gar keinen Fall seinen Abfall dort lassen. Nur so kann die Harmonie an den natürlichen Kraftorten bestehen bleiben. Außerdem: Man sollte es sich auf keinen Fall mit den Waldgeistern verscherzen 😉


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